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Was ist eine Atherosklerose?

Die Atherosklerose oder auch Arteriosklerose, umgangssprachlich Arterienverkalkung genannt, ist die wichtigste und häufigste krankhafte Veränderung der Arterien. Sie entsteht über viele Jahre.

Im Laufe der Jahre verhärtet und verdickt die Gefäßwand, wodurch die Elastizität der Gefäße vermindert ist und es zu einer Einengung der Gefäßlichtung (Gefäßlumen) kommt.

Wie entsteht eine Atherosklerose?

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Das LDL-Cholesterin aus dem Blut lagert sich in den Gefäßwänden der Arterien ein.

Dieser Prozess ist abhängig vom LDL-Blutspiegel. Weiße Blutkörperchen folgen dem LDL-Cholesterin in die Gefäßwand. Es bilden sich umschriebene Gefäßwandverdickungen, die Plaques. Sie führen langfristig zu einer Gefäßverengung.

Die Abbildung zeigt ein Blutgefäß im Quer- und im Längsschnitt. Durch Fett- und Kalk-Einlagerungen ist das Gefäß verengt.

Die Atherosklerose ist Teil des natürlichen Alterungsprozesses. Ihr Ausmaß hängt jedoch von verschiedenen beeinflussbaren Risikofaktoren ab. Neben diesen Risikofaktoren spielt auch die Vererbung eine Rolle.