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Ihr eigener Gemüsegarten – in nur 5 Schritten
Gemüse, Kartoffeln, Salat und würzige Kräuter aus dem eigenen Garten. Das können auch Sie bald haben! Und dazu gehört noch nicht einmal viel Zeitaufwand. Eine halbe bis eine Stunde Arbeit pro Woche genügt schon, um in den Genuss frischer, gesunder und außerdem preiswerter Kost zu kommen!
Ein paar Quadratmeter Anbaufläche reichen aus, damit Ihr Garten zum Gemüsemarkt wird! Mit guter Planung und der richtigen Pflanzenauswahl können Sie gleich loslegen.
1. Planung
Grundriss zeichnen: Tragen Sie ein, wo welches Gemüse wachsen soll. Schmale Gehwege nicht vergessen!
2. Lage
Wählen Sie einen sonnigen Standort, damit Ihr Gemüse ungestört reifen kann. Achten Sie darauf: Die Gemüsebeete sollten gut erreichbar sein, damit die Pflanzen nicht beschädigt werden.
3. Boden
Die Erde sollte immer krümelig sein, regelmäßig belüftet und gelockert werden. Ca. 3– 4 Wochen vor Aussaat sollten Sie auf den Beeten etwa 2 cm hoch Kompost verteilen (optimale Nährstoffversorgung).
4. Klima
Das Gemüse, das Sie anbauen möchten, sollte zum Klima Ihres Wohnortes passen. Achten Sie deshalb bei der Auswahl auf heimische Gemüsesorten!
5. Mischkultur
Viele Pflanzen „vertragen” sich gut miteinander, schützen sich gegenseitig vor Krankheiten und Ungezieferbefall. Andere dagegen sind so genannte „schlechte Nachbarn” und schaden sich gegenseitig. Mit einer gut durchdachten Mischkultur können Sie schon Ende Mai die ersten Gemüsesorten ernten!
Lassen Sie sich am besten gleich ausführlich in Ihrer Gärtnerei beraten!
Wintersport in Deutschland –Finden Sie Ihre Spur
Anstatt sich auf den Pisten zu tummeln, entdecken immer mehr Skibegeisterte ihre Vorliebe für den Langlauf: Keine langen Wartezeiten an überfüllten Liften, genügend Zeit, die Landschaft zu genießen und die Kondition zu trainieren. Denn Langlauf ist ein exzellentes Herz-Kreislauf-Training, das auch noch Spaß macht! Wir stellen Ihnen in dieser Ausgabe zwei attraktive Langlauf- und Wintersportgebiete vor, die mit traumhaften Loipen und einer wunderschönen Umgebung locken.
Bodenmais und Umgebung: Bis Ende März ist Ihnen der Schnee im heilklimatischen Kurort Bodenmais sicher: 89 km leichte und mittelschwere Loipen bieten jedem Langläufer die Möglichkeit, sich zu bewegen und die Natur zu genießen. In unmittelbarer Nähe laden auch die Loipen bei Bayrisch-Eisenstein und Zwiesel zu ausgiebigen Touren ein. Testen Sie auch die „Bodenmaiser Stollentherapie” (Behandlung von Atemwegserkrankungen) im Silberberg. Sie ist nur eine von vielen naturheilkundlichen Therapien, die der Kurort zu bieten hat. Da ist für jeden etwas dabei!
Lenggries/Jachenau: Wenn anderswo schon die Skier eingepackt werden, geht es in Lenggries und Umgebung immer noch weiter. Bis weit in den April herrschen hier ideale Bedingungen für alle Langlauffans.
Über die hauptsächlich leichten Loipen können Sie in aller Ruhe Ihre Spur ziehen und die idyllische Natur in vollen Zügen auskosten. Das i-Tüpfelchen: Der Ort Lenggries ist mit einem kostenlosen Busservice an das Loipennetz angebunden! Weitere Informationen erhalten Sie auf den Internetseiten der Fremdenverkehrsämter:
Risikofaktoren –warum ihnen etwas Bewegung im Alltag entgegenwirkt!
Müßiggang ist aller (Cholesterin-)Laster Anfang. Denn Bewegungsarmut, so bequem sie auch manchmal sein mag, ist ein gefährlicher Risikofaktor, dessen Auswirkungen tückischerweise meist erst im hohen Alter spürbar werden. Mit einer Steigerung der körperlichen Aktivität kann negativen Effekten wirkungsvoll vorgebeugt werden. Aufgrund der erhöhten körperlichen Aktivität stößt das Herz mehr Blut aus und muss im Ruhezustand weniger schnell schlagen.
Ein regelmäßiges, individuell angepasstes Training kann das Herz-Kreislauf-System leistungsfähiger machen und die Cholesterinwerte senken. Durch mäßige Bewegung kann sogar das Risiko einer Zuckerkrankheit reduziert werden, da die Muskeln durch ihre Tätigkeit Energie auch in Form von Zucker verbrauchen. Das führt zu einer Senkung des Blutzuckerspiegels und des Insulinbedarfs.
Wer selber aktiv wird, beugt also Herzkrankheiten vor und senkt aus eigener Kraft das Risiko, eine Herzerkrankung oder einen hohen Blutdruck zu entwickeln. Außerdem ein schöner Nebeneffekt: Menschen, die Sporttreiben, wirken im Vergleich zu Gleichaltrigen, die sich wenig oder gar nicht bewegen, nicht selten viele Jahre jünger, frischer und vitaler.
Um Risikofaktoren zu minimieren, müssen Sie selbstverständlich nicht zum Leistungssportler werden. Denn ein ausreichendes Maß an Bewegung lässt sich ganz kinderleicht in den Alltag einbauen: Statt Aufzug oder Rolltreppe zu nutzen, einfach zu Fuß gehen. Kleinere Einkäufe lassen sich per Fahrrad erledigen oder mit einem kurzen Spaziergang verbinden. Auch Ihr Garten freut sich, wenn Sie mal wieder richtig Hand anlegen. Nur eine Stunde mittelschwere Gartenarbeit entspricht immerhin einem Marsch von 30 Minuten. Alles frei nach dem Motto: Nach dem Essen nicht mehr ruhen, sondern 1000 Schritte tun.
„Sommer-Schlummertipps”– wie Sie auch in warmen Nächten beide Augen zu bekommen
Wer liebt es nicht, warme Sommernächte stimmungsvoll im Freien zu genießen. Aber wenn auch nachts die Temperaturen kaum abkühlen und der Körper im Bett nicht zur Ruhe kommt, können die schönsten Sommernächte zu Stress ausarten. Da ein tiefer, ungestörter Schlaf für unsere Gesundheit wichtig ist, hier 6 Tipps, wie Sie auch in warmen Nächten beide Augen zu bekommen.
- Raumklima: Lüften Sie frühmorgens und abends gründlich. Verschließen und verdunkeln Sie tagsüber die Fenster, so lassen Sie die Tageshitze draußen.
- Fenster verdunkeln: Licht stört während des Schlafens den Tag-Nacht-Rhythmus und verhindert eine ausreichende Produktion des Hormons Melatonin, das wir zum Schlafen benötigen.
- Bettdecken: Verwenden Sie leichtes Bettzeug. Schwere Bettdecken können den Schlaf stören, ohne Zudecke können Sie sich durch die permanente Feuchtigkeit auf der Haut erkälten.
- Ernährung: Alkohol und schweres Essen beeinträchtigen das Einschlafen im Sommer zusätzlich. Spätestens zweieinhalb Stunden vor dem Zubettgehen essen. Trinken Sie in ausreichenden Mengen Mineralwasser, Saftschorlen oder Früchtetees.
- Kreislauf: Eiskaltes Wasser regt den Kreislauf an und bringt Sie noch mehr zum Schwitzen. Duschen Sie lieber lauwarm oder nehmen Sie ein Bad mit beruhigenden Kräuterzusätzen.
- Kopfschmerzen: Alt bewährt und immer wieder gut! Gegen Druckgefühl im Kopf hilft oft eine Kneipp-Anwendung. Zuerst den rechten, dann den linken Arm mit der Hand voraus bis zur Mitte des Oberarmes in ein entsprechend großes Waschbecken mit möglichst kaltem Wasser eintauchen. Die Arme je nach Verträglichkeit zwischen 6 und 30 Sekunden kreisend bewegen und anschließend an der Luft trocknen lassen.