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Risikofaktor hohe Blutfettwerte

Die Blutfette sind ein wichtiger Risikofaktor, was die Entstehung einer Atherosklerose betrifft. Bedeutsam sind die Cholesterinwerte und die Werte für Triglyzeride.

Das gute und das schlechte Cholesterin

Beim Cholesterin spielt es eine große Rolle, ob es sich um HDL- oder LDL-Cholesterin handelt. HDL-Cholesterin soll möglichst hoch, LDL-Cholesterin dagegen möglichst niedrig sein.

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Die Triglyzeride: Energiespeicher des Körpers

Triglyzerid ist der Fachbegriff für einen weiteren wichtigen Fettstoff im Blut, das eigentliche Blutfett. Die Fettmoleküle, die wir mit der Nahrung aufnehmen, bestehen aus Glyzerin und jeweils drei Fettsäuren. Bei diesen Fettsäuren unterscheidet man die gesättigten und die ungesättigten Fettsäuren. Die tierischen Fette (Butter, Eisbein, Wurst u. a.) enthalten fast nur gesättigte Fettsäuren. Pflanzliche Fette (Margarine, Olivenöl u. a.) sowie Fischöle enthalten dagegen auch die gesünderen ungesättigten Fettsäuren.

  

Merke: Ungesättigt = gesund!

  

Die Triglyzeride dienen dem Körper als Energiespeicher. Ein Teil des Zuckers, den wir mit der Nahrung aufnehmen und nicht direkt abbauen, wird in Triglyzeride umgewandelt und dann als Fettdepot und Energiespeicher abgelagert. Wie beim Cholesterin gilt: Der Triglyzerid-Wert sollte möglichst niedrig sein.